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Stromnetze: Prinzip

Aktualisiert: 7. Feb. 2021

Stromnetze dienen der Verteilung von Strom vom Ort der Erzeugung zum Ort der Nachfrage. Das Stromnetz besteht aus verschiedenen Spannungsebenen:

  • Höchst- und Hochspannung für die überregionale Verteilung,

  • Mittelspannung für die regionale,

  • Niederspannung für die lokale Verteilung.


Der Großteil der Stromnetze sind Wechselstromleitungen. Vereinzelte Projekte setzen auf Höchstspannungsgleichstromübertragung (HGÜ). Die zunehmende Einspeisung von Erneuerbaren Energien benötigt leistungsfähigere Energienetze, um Erneuerbare Energie vom Ort der Erzeugung zum Ort des Verbrauchs zu transportieren.


Beim Leitungsbau kann zwischen zwei Arten unterschieden werden:

  • Freileitungen: Die klassischen sichtbaren Strommasten, beinträchtigen das Landschaftsbild, sind auf der anderen Seite aber kostengünstig, schnell errichtet, einfach zu warten und etablierte Technologie.

  • Kabeltrassen: Unterirdische Kabeltrassen sieht man nicht, hinterlassen aber eine permanente Schneise im Gelände, zudem sind sie deutlich langsamer und teurer im Bau und schwieriger zu warten.



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